Geige Kopf flöte

Presse
Klarinette
Der Schwarzwälder Bote vom 11.05. zum Auftritt am 07.05.2017
Wie im Wiener Kaffeehaus

Konzert Salomorchester Albstadt spielt Populärmusik aus der guten alten Zeit

Gut besucht war das Konzert, welches das Salonorchester Albstadt unter dem Motto "Ein bunter Melodienstrauß"
in der Ebinger Festhalle gegeben hat. Das Ensemble bot mit Schwung und Charme Populärmusik von der Kurpromenade und aus dem Wiener Kaffeehaus.


Albstadt-Ebingen   (wgh). Klein, aber fein - 13 engagierten Amateurmusiker spielen derzeit im Salonorchester Albstadt. Mit Violinen, Cello, Querflöte, Klarinette, Akkordeon, Klavier, Bassgitarre und Schlagzeug ist es ausgeglichen besetzt und sein Ensembleklang farbig und durchaus charakteristisch. Umsichtig geleitet wird es von Multita-lent Hubert Boniek, der auch als Conferencier gute Figur macht und sein Publikum mit humorigen Anekdoten bei Laune zu halten weiß.
  Eröffnet wurde der bunte Reigen mit Max Oscheits schwungvollem Marsch "Im Gardeschritt"; ihm folgten Mazurka und Walzer aus dem Ballett "Coppelia" von Leo Delibes. Wunderschön und farbig geriet Franz Lehàrs Walzer "Gold und Silber" mit seinem effektvollen Schluss.
Bild vergrößern   Ein Potpourri von Tangomelodien des Komponisten Willi Nagel verbarg sich hinter dem Titel "Bunte Reihe". Das Salonorchester spielte sie rhythmisch stramm; danach sang Marianne Weber, die Managerin des Orchesters, mit kräftiger, angenehmer Stimme "Man müsste nochmals zwanzig sein". Ihren Höhepunkt erreichte die Walzerseligkeit mit dem "Kaiserwalzer" von Johann Strauß - das Orchester interpretierte ihn differenziert und nuancenreich - und blieb fürs nächste Stück gleich an Ort und Stelle: Es erklang "Wien wird bei Nacht erst schön" von Robert Stolz. Den Schlusspunkt des ersten Konzertteils setzte mal melodiös, mal rhythmisch das Potpourri "Goldene Tonfilmzeit" von Karl Wiedenfeld.
  Mit dem »Einzugsmarsch« aus dem "Zigeunerbaron" von Johann Strauß begann der zweite Teil - das Publikum klatschte dazu freudig den Takt. Ihm folgten ein ein- schmeichelndes Liebeslied, die "Romance rubato" von Willi Löffler, und "Ein Abend bei Paul Lincke", einem Potpourri mit den schönsten Stücken aus dem Werk des Meisters der Berliner Operette -Konstanze Rauner übernahm darin die Stehgeige und die Leitung des Orchesters.
  Rhythmisch exakt und zugleich melodiös erklang das berühmte Tangolied "Es wird in hundert Jahren" von Nico Dostal; danach wechselte die Musik mit den "Donausagen" des Tschechen Julius Fucik erneut in den Walzertakt. Hubert Boniek machte mit der Arie "Auch ich war ein Jüngling mit lockigem Haar" aus Albert Lortzings "Waffenschmied" einen Abstecher in die romantische" Oper; seinen Gesang begleitete Heidi Wahl einfühlsam auf dem Flügel.
   Zum Schluss wurden noch köstliche »Salzburger Nockerln« von Fred Raymund serviert, und den überwältigenden Schlussapplaus honorierte das Salonorchester mit dem "Fliegermarsch" von Hermann Dostal als Zugabe.


Tänze zum Thema Olympia

Nicht nur fürs Ohr war etwas geboten: Die von Sophia Kistermann geleitete Gymnastik-Tanzgruppe der DJK bereicherte das Programm um vier reizvoll choreographierte Tänze zum Thema Olympia. Die geschmackvolle Hallendekoration im Stil ein Wiener Kaffeehauses hatte das Straßberger Rote Kreuz geschaffen, das auch die Bewirtung der Gäste übernahm.


Der Zollernalb-Kurier vom 29.04.2017 zum Auftritt am 27.04.2017

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Der katholische Gemeindebrief Januar 2017
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Der Zollernalb-Kurier vom 15.11.2016 zum Auftritt am 12.11.2016
Wiener Kaffeehausmusik sorgt für Atmosphäre
Straßberg pflegt mit dem jährlichen Seniorennachmittag eine gute und wichtige Tradition.

Straßberg.
Die Gemeinde Straßberg und der DRK-Ortsverein luden zum Seniorennachmittag in die Schmeienhalle ein.
  Die Tage sind kürzer geworden, die ideale Zeit für ein geselliges Beisammensein. "Unterhalten sie sich mit Freunden und Bekannten und lassen sie sich vom Roten Kreuz verwöhnen", sagte Bereitschaftsführer Otto Appeler. ältere Menschen seien in der Gesellschaft gefragt wie nie zuvor, betonte Bürgermeister Markus Zeiser und fügte an: "Denn die älteren Menschen verfügen über einen reichen Schatz an Erfahrung und Wissen". Diesen gelte es zu nutzen und zu bewahren. Auch Pfarrer Hubert Freier wünschte den Gästen unterhaltsame Stunden.
  Das Salonorchester unter der Leitung von Hubert Boniek umrahmte das Treffen mit dezenter Wiener Kaffeehausmusik und bot erneut einen wahren musikalischen Ohrenschmaus.
  Die Schmeienzwerge aus dem Kindergarten Straßberg erhielten für ihren Auftritt viel Beifall.
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Verwöhnt wurden die Besucher vom DRK-Helferteam.
  Ein Höhepunkt war der Auftritt des Winterlinger Buchautors Manfred Mai. Er beeindruckte die Senioren mit Geschichten aus dem Leben, strapazierte dabei auch die Lachmuskeln. Mai trug Gedichte, Besinnliches und Nachdenkenswertes vor.
  Die Besucher stimmten im Anschluss das Seniorenlied nach der Melodie "Wenn die bunten Fahnen wehen", an. Der Text stammt von Heidi Wahl.
  Siegfried Güntner vom Altenwerk Straßberg warb um Gäste auch für den Treff des Altenwerks. Der unterhaltsame Nachmittag endete mit Vorträgen aus den eigenen Reihen. Bürgermeister Zeiser dankte den Helfern des DRK-Teams um Sigrid Appeler für die Ausrichtung der Feier.   Maximilian Bantle


Der Schwarzwälder Bote vom 15.11. zum Auftritt am 12.11.2016
Gemütlichkeit bei Wiener Kaffeehausmusik

Das Salonorchester nutzte seinen Auftritt auch zur Nachwuchswerbung – am Cello fehlt jemand.
Straßberg (max). Wiener Kaffeehausmusik hat beim Seniorennachmittag der Gemeinde und des Roten Kreuzes für eine gemütliche Atmosphäre gesorgt.
"Wir werden uns auch in diesem Jahr bemühen, dass dieser Nachmittag für Sie in schöner Erinnerung bleibt. Seien Sie deshalb lustig und froh. Erholen Sie sich in ein paar gemütlichen Stunden vom Alltag", forderte DRK-Bereitschaftsführer Otto Appeler die Senioren auf: "Unterhalten Sie sich mit Freunden und Bekannten, genießen Sie Kaffee und Kuchen und lassen Sie sich vom Roten Kreuz mal so richtig verwöhnen".

Bild vergrößern "Es ist eine gute Sache und wichtige Tradition, dass das DRK gemeinsam mit der Gemeide Straßberg für Sie , liebe Senioren, diesen Nachmittag organisiert", schloss sich Bürgermeister Markus Zeiser an. Der demografische Wandel und die gestiegene Lebensqualität erforderten eine Neubewertung des Alters. ältere Menschen seien in der Gesellschaft gefragt wie nie zuvor."

Pfarrer Hubert Freier freute sich, dass er dabei sein könne, und wünschte allen einen schönen Nachmittag , ehe das Salonorchester unter der Leitung von Hubert Boniek mit dezenter Wiener Kaffeehausmusik umrahmte und den Zuhörern einen Ohrenschmaus bot, passend zu der gemütlichen Atmosphäre. "Wir sind zwar ein Altenverein, haben aber Nachwuchssorgen und suchen dringend Verstärkung für unser Orchester. Ganz dringend wird ein Cellist oder eine Cellistin gesucht", so Hubert Boniek.

Die "Schmeienzwerge" vom Kindergarten Straßberg bekamen viel Beifall für ihren Auftritt "Kleine Lichter werden immer mehr". Als Dankeschön für den gelungenen Beitrag erhielten sie ein kleines Geschenk.

Ein Höhepunkt war der Auftritt des Winterlinger Buchautors Manfred Mai, der mit seinen Geschichten aus dem Leben die Zwerchfellmuskeln der Besucher arg strapazierte. Er begann mit einem Gedicht über die Hulda, eine "Schwäbische Schöpfungsgeschichte". Besinnliches trug er aus seinem Buch "Winterjahre" vor.

In dem unterhaltsamen Programm folgte danach das "Seniorenlied" nach der Melodie "Wenn die bunten Fahnen wehen". Der Text zu diesem Lied stammt von Heidi Wahl.

Siegfried Güntner vom Altenwerk betonte in seinem Grußwort, dass es "wünschenswert und schön" wäre, wenn er auch aus diesen Kreis Personen zu den Treffs im Altenwerks begrüßen könnte. Der unterhaltsame Nachmittag endete mit Vorträgen aus den eigenen Reihen. Zum Schluss dankte Bürgermeister Zeiser allen Helfern und überreichte an Sigrid Appeler stellvertretend für das DRK-Team ein Blumengebinde.




Der Schwarzwälder Bote vom 09.06. zum Auftritt am 05.06.2016
Walzerseligkeit wie einst im schönen Wien

Albstadt-Ebingen (wgh). Volles Haus hatte das Salonorchester Albstadt, als es dem Publikum in der Festhalle einen "bunten Melodienstrauß" überreichte.

Mit Schwung und Charme begeisterten die Musiker mit bekannten Melodien, wie sie besonders in Wiens Kaffeehäusern zu hören sind.

Als Multitalent erwies sich dabei Hubert Boniek, der nicht nur humorvoll mit Anekdoten durchs Programm führte, sondern das Orchester auch umsichtig leitete.
Das Team des DRK Straßberg hatte die Halle wie ein Wiener Kaffeehaus dekoriert und sorgte zusätzlich mit Kaffee, Kuchen und Getränken für Kaffeehausstimmung.

Bild vergrößern Schwungvolle Stücke wie der Marsch "Im Zigeunerlager", das "Chiantilied" von Gerhard Winkler und "Intermezzo" aus der "Cavalleria rusticana" wechselten sich mit gefühlvollen wie der italienischen Tangoserenade "Hör‘ mein Lied, Violetta" und dem "Vilja-Lied" aus der Operette "Die lustige Witwe" von Franz Lehár ab.

Rundum gelungen war die Balletteinlage im Rokokostil, welche die jungen Elevinnen der Tanzschule Armin Weiß präzise auf die Musik des Salonorchesters abgestimmt hatten. Sie traten außerdem zum Walzer "Wiener Bürger" auf.

Bei "Tulpen aus Amsterdam" griff die Managerin des Ensembles, Marianne Weber, zum Mikrofon und sang das Lied schwungvoll, während das begeisterte Publikum mit einstimmte.

Nach der Pause ertönte mit dem Marsch "Wien bleibt Wien" flotte Schrammelmusik, gefolgt von der berühmten "Toselli-Serenade", dem Potpourri "Aus aller Welt" von Karl Wiedenfeld und dem Tango "Jalousie" von Gustav Gade.

Ein besonderes Schmankerl lieferte Hubert Boniek mit der Kostprobe seiner Sangeskunst beim Lied "Vater, Mutter, Schwestern, Brüder" aus der Oper "Undine" von Alber Lortzing, das Heidi Wahl einfühlsam auf dem Flügel begleitete.

Und dann hieß es auch schon wieder "Endspurt". Hinter diesem Titel versteckte sich ein herrlicher Galopp von Willy Geisler. Zum Dank für den überwältigenden Schlussapplaus erklang "Fliegermarsch" von Hermann Dostal als Zugabe.




Der Zollernalb-Kurier vom 09.06.2016 zum Auftritt am 05.06.2016
Kaffehaus-Musik serviert mit viel Wiener Charme

Salonorchester bindet für das begeisterte Publikum einen bunten Strauß mit vielen bekannten Melodien

Ein volles Haus hatte das Salonorchesters Albstadt bei seinem Konzert "Ein bunter Melodienstrauß" in der Festhalle. Mit Schwung und Charme begeisterte es mit einem Reigen bekannter Melodien.

Ebingen. Ein kleines, aber feines Ensemble engagierter Laienmusikern ist das Salonorchester. Aus Violinen mit Querflöte und Klarinette, samt Akkordeon, Flügel, Bassgitarre und Schlagzeug entsteht so ein ausgeglichener und farbiger Klangkörper, der der unterhaltsamen Musik ihren eigenen Charakter verleiht.
   Als Multitalent erwies sich dabei Hubert Boniek, der nicht nur humorvoll mit Anekdoten durchs Programm führte, sondern auch das Orchester umsichtig leitete. Das DRK Straßberg hatte die Festhalle in ein Wiener Kaffeehaus umdekoriert. Die Aktiven sorgten auch mit der Bewirtung für Kaffeehausstimmung. Mit wundervollen Choreographien bereicherte die Ballettschule Armin Weiß das Programm. Den schwungvollen Auftakt des musikalischen Reigens bildete der Marsch "Im Zigeunerlager" von Max Oscheit. Flott und elegant ging's mit dem Evergreen „Chian-tilied" von Gerhard Winkler weiter. Das "Intermezzo" aus der "Cavalleria rusticana" von Pietro Mascagni begann gefühlvoll melodiös und steigerte die herrliche Weise voluminös.
Bild vergrößern    Rhythmisch exakt erklang die italienische Tangoserenade "Hör' mein Lied, Violetta" nach einem Motiv aus Verdis "La Traviata". Wehmütig und sehnsuchtsvoll ertönte das "Vilja-Lied" aus der Operette "Die lustige Witwe" von Franz Lehár. Rundum gelungen war die Balletteinlage im Rokokostil der jungen Elevinnen, präzise abgestimmt zur Musik des Salonorchesters. Eine besondere Ausgestaltung erfuhr das bekannte Lied "Tulpen aus Amsterdam" von Ralf Arnie durch den Gesangspart, den Marianne Weber innehatte. Einfühlsam vom Orchester begleitet, sang die Managerin des Ensembles schwungvoll das Lied, während das begeisterte Publikum mit einstimmte. Beendet wurde der erste Teil des Konzerts durch eine Balletteinlage der älteren Elevinnen in einer prächtigen Cho-reografie zu dem flott musizierten Walzer "Wiener Bürger" von Carl Michael Ziehrer. Nach der Pause ertönte mit dem Marsch "Wien bleibt Wien" eine flotte Schrammelmusik. Die berühmte "Toselli-Serenade" erklang mit ihrer einschmeichelnden Melodie voller Grazie und Anmut. Eine spannende Entdeckungstour zu herrlichen Evergreens war das Potpourri "Aus aller Welt" von Karl Wiedenfeld.
   Voll packendem Rhythmus und Schwung erklang der Tango "Jalousie" von Gustav Gade. Voller Walzerseligkeit brachte das Orchester "Rosen aus dem Süden" von J. Strauß zu Gehör. Gar mancher geriet dabei unwillkürlich ins Schunkeln. Ein besonderes Schmankerl lieferte Hubert Boniek mit dem Lied "Vater, Mutter, Schwestern, Brüder" aus der Oper "Undine" von Alber Lortzing, von Heidi Wahl einfühlsam auf dem Flügel begleitet. Und nun hieß es "Endspurt". Hinter diesem Titel versteckte sich ein flotter Galopp von Willy Geisler.
   Für den überwältigenden Schlussapplaus gab es den "Fliegermarsch" von Hermann Dostal

   Wilfried Groh


Der Zollernalb-Kurier vom 17.11.2015 zum Auftritt am 14.11.2015
Gelegenheit zum Plausch

Seniorennachmittag: Wiener Kaffeehausmusik in der Schmeienhalle

Der DRK-Ortsverein Straßberg hat, gemeinsam mit der Gemeinde Straßberg, zum Seniorennachmittag eingeladen. Diese Veranstaltung gibt den Älteren Gelegenheit zum gemütlichen Miteinander.


Straßberg."Leider konnten nicht alle kommen, die wir eingeladen haben. Trotzdem gilt auch denjenigen, die heute nicht hier sein können, ein herzlicher Gruß", begrüßte die Vereinsvorsitzende Regina Scherer vom DRK Straßberg die Gäste. "Als noch relativ junger Schultes habe ich die Erfahrung der Kriegs- und Nachkriegszeit persönlich nicht erlebt. Doch in vielen Gesprächen mit Ihnen durfte ich einiges über Ihre persönlichen Erlebnisse erfahren.Bild vergrößern Viele schöne Dinge, aber auch über Zeiten der Entbehrung. Schöne frühere Feste und über längst verstorbene 'Orginale', die es natürlich auch in Straßberg gab. Sie haben ein langes Arbeitsleben hinter sich und haben den heutigen Ruhestand und die Rente mehr als verdient. Sie können nun auf ein gelungenes Leben und Lebenswerk zurückblicken. Aufgrund ihre großen Lebenserfahrung werden Sie hier bei uns und von ihren Kindern, Enkeln und Verwandten oder in der Nachbarschaft, in Vereinen und in der Gemeinde noch dringend gebraucht", wandte sich Bürgermeister Markus Zeiser an die Senioren.
    Kirchengemeinderat Wolfgang Hube, in Vertretung von Pfarrer Nestele von der evangelischen Kirchengemeinde, überbrachte Grüße.; "Erntedank ist ja noch nicht lange her, hier ein paar Gedanken dazu. Erntedank ist jeden lag für die, die ein geordnetes Leben haben, die ein Zuhause haben und die in der Nächstenliebe zu Hause sind", so Hube.
   Das Salonorchester Albstadt, erstmals in Straßberg am Dirigentenpult Konstanze Rauner, umrahmte dieses Treffen in bekannter Manier, mit dezenter Wiener Kaffeehausmusik, und bot einen wahren Ohrenschmaus, passend zu der gemütlichen Atmosphäre. Für Abwechslung sorgten die Schüler der Klasse 4 von der Grundschule Straßberg unter der Leitung von Rektorin Doris Baumann mit ihrem Auftritt mit Flöteneinlagen und Gesang. Ein weiterer Glanzpunkt war der Auftritt von Evelin Nolle-Rieder und Petra Pfäff-Fellinger am Klavier, "'s ist wie's ist" ist ein Ausschnitt aus dem Programm der Kleinkunstbühne K3 Winterlingen. Zum Schluss erfolgte eine Erstaufführung des "Straßberger Heimatlieds" nach der Musik von Andreas Zöllner und dem Text von Heidi Wahl, begleitet vom Salonorchester. Bürgermeister Markus Zeiser dankte allen Helfern und überreichte, stellvertretend für das DRK-Team, an Sigrid Appeller ein Blumengebinde.



Der Schwarzwälder Bote vom 18.09.2015 zum Auftritt am 16.09.2015
Kuchen mit Musik im Angebot
Nostalgie-Kaffeenachmittag bei Heilig-Kreuz Senioren
Albstadt-Ebingen. Viele Senioren sind zum Nostalgie-Kaffeenachmittag in den Gemeindesaal der Heilig-Kreuz-Gemeinde gekommen. Bild vergrößernDie Tische waren mit schönen Sammeltassen gedeckt. Im Namen des Teams von Heilig-Kreuz begrüßte Christel Keks die Gäste.

   Das Salonorchester unter der Leitung von Hubert Boniek war zur Freude der Anwesenden gekommen. Pfarrer Andreas Gog sprach ein Gebet für diejenigen, die wegen Krankheit nicht dabei sein konnten.

   Zum Kaffee gab es viele Blechkuchen nach alter Art. Das Salonorchester erfreute die Besucher mit vielen bekannten und beliebten Melodien, die bei den Anwesenden sicher manche Erinnerung wachgerufen hat. Auch die Gründerin des Orchesters, Marianne Weber, trug ein Lied vor. Der Dirigent füllte die Pausen mit lustigen Gedichten.

   Christel Keks sagte allen Helfern und dem Team Dank für den Einsatz. Mit der Einladung zum Ausflug am 14. Oktober nach Oberstadion, wo die Krippenausstellung besucht wird, schloss der interessante Nachmittag.




HOHENZOLLERISCHE ZEITUNG vom 07.08.2015 zum Auftritt am 30.07.2015
In Erinnerungen schwelgen
Albstädter Salonorchester begeistert in St. Elisabeth
Erinnerungen an früher wurden wach beim Gastspiel des Albstädter Salonorchesters im Hechinger Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth.

BERND ULRICH


Hechingen. Ob die "gute, alte Zeit" wirklich so gut war, sei dahin gestellt. Aber zurück versetzt in jene Epoche fühlte man sich beim Auftritt des Albstädter Salonorchesters, dessen Darbietungen bei Heimbewohnern und Personal in St. Elisabeth großen Anklang fanden und Erinnerungen wachriefen.

Der Besuch des zwölfköpfigen Ensembles sei nicht zuletzt einem Weihnachtsgeschenk der Friseurin des Hauses mit zu verdanken, erklärte Rita Klein, für die Aktivierung im Heim zuständig, in ihrer Begrüßung. Sein Orchester und er freuten sich, wieder einmal im St. Elisabeth auftreten zu können, verkündete Hubert Boniek, musikalischer Leiter des Ensembles.

Bei den Mitgliedern handele es sich um engagierte Hobbymusiker im Rentenalter. "Die Damen und Herren fiebern schon immer der nächsten Probe entgegen", lachte der Dirigent. Man wolle mit schöner Musik und heiteren Geschichten Freude schenken. "Wir würden uns freuen, wenn Sie nach dem Konzert mit einem Lachen wieder nach Hause gehen."


Ein besonderes musikalisches Geschenk

Mit dem Walzer "Wiener Bürger" begann das Programm, das aus vielen bekannten Melodien namhafter und weniger namhafter Komponisten bestand. Es folgten viele weitere Stücke, wie etwa der Marsch "Unter dem Doppeladler", der "Zigeunertango", "Donauwellen" und das berühmte "Ständchen".

Aus "Ungarische Rhapsodie" von Franz Liszt waren von Karl Wiedenfeld Sequenzen zum Potpourri "Beim Ungarwein" verarbeitet worden . Neben Straußschen Kompositionen sorgte auch Brahms "Ungarischer Tanz Nr. 5" für hohen Hörgenuss.

Zwischen den einzelnen Musikstücken unterhielt Hubert Boniek die aufmerksam lauschenden Gäste mit wissenswerten Informationen, Gedichten und humorvollen Anekdoten. Mit einem "Galopp" verabschiedete sich das Salonorchester unter großem Beifall des Publikums. Dieses seinerseits bedankte sich mit dem gemeinsam gesungenen Lied: "Kein schöner Land in dieser Zeit".

Ob das (augenzwinkernde) Angebot von Heimbewohnerin Luise Rohfleisch, die die ganze Zeit von ihrem Stuhl aus mitgesungen und -dirigiert hatte, doch mit dem Orchester auf Reisen gehen und es gesanglich begleiten zu wollen, auf Zustimmung stieß, war nicht zu erfahren. Vermutlich hat sich Orchesterleiter Hubert Boniek Bedenkzeit erbeten.



Der Zollernalbkurier vom 02.04.2015
Festhalle wird zum Wiener Kaffeehaus

Salonorchester Albstadt spielt zeitlose Melodien von "Caprifischer" bis zum "Ungarischen Tanz"

Gut besucht war das Konzert "Ein musikalischer Frühlingsstrauß" des Salonorchesters Albstadt. Mit Charme begeisterte es mit bekannten Melodien, wie sie in den Kaffeehäusern Wiens zu hören sind.

Ebingen. Durch den erfreulichen Zuwachs von Streichern ist das Orchester zusammen mit den Holzbläsern samt Saxofon, Akkordeon, Flügel und Schlagzeug ein ausgeglichener und farbiger Klangkörper, der der unterhaltsamen Musik ihren eigenen Charakter verlieh. Als Multitalent erwies sich dabei Hubert Boniek, der nicht nur wie gewohnt humorvoll durchs Programm führte, sondern auch das Orchester leitete, für den gesundheitlich angeschlagenen langjährigen Dirigenten Werner Reuter.

Bild vergrößern   Den schwungvollen Auftakt des musikalischen Frühlingsstraußes bildete der Marsch "Hoch Heidecksburg"
von Rudolf Herzer. Flott und elegant ging's mit dem Walzer "Wiener Bürger" von Carl Michael Ziehrer weiter. Lieblich und geradezu einschmeichelnd die "Humoresque" von Antonin Dvorak. Mit beschwingten Rhythmen ertönte die "Annenpolka" von Johann Strauß Sohn mit ihrem effektvollen Schluss. Ein stimmungsvoller, zu Herzen gehender Evergreen dann "Caprifischer" von Gerhard Winkler. Mit "Zigeunerliebe" erlebte man die herrlichen Melodien und Rhythmen aus der Operette von Franz Lehar mal melancholisch sehnsuchtsvoll, mal quirlig schwungvoll und voller Walzerseligkeit.
  Ein besonderes Schmankerl war als die "Managerin" des Orchesters, Marianne Weber, zum Mikrofon griff und mit schöner Stimme das echte Wienerlied "Heut kommen d' Engerln auf Urlaub nach Wien" sang. Mit dem "Chiantilied" kam nochmals ein Evergreen flott und bravourös daher.

  Nach der Pause sorgten Mädchen der Abteilung Gymnastik und Tanz der DJK Ebingen mit anmutigen Tänzen und akrobatischen Übungen mit Handgeräten für sportliche Abwechslung. Der zweite Teil des Konzerts wurde mit dem Marsch "Unter dem Doppeladler" von Joseph Wagner flott eingeleitet, ehe mit dem Potpourri "Beim Ungarnwein" ein Reigen herrlicher Klänge von Franz Liszt ertönten, mal prachtvoll, mal melancholisch und mal rhythmisch packend.

  Mit "La Cumparsita" von Matos Rodriguez packte die Musiker das Tangofieber. Nach den "Donauwellen" von Josef Ivanaoici folgte der "Ungarische Tanz Nr. 5" von Johannes Brahms, den das Orchester mit großer Hingabe spielte. Damit ehrte es den langjährigen Dirigenten Werner Reuter, zählt es doch zu dessen Lieblingsstücken. Nach weiteren Stücken gab es den "Fliegermarsch" von Hermann Dostal als Zugabe.       Wilfried Groh





Der Schwarzwälder Bote vom 02.04.2015
Melodien aus dem Kaffeehaus
Salonorchester begeistert Gäste in der Festhalle mit Wiener Kompositionen

Albstadt-Ebingen (wgh). Gut besucht gewesen ist das Konzert "Ein musikalischer Frühlingsstrauß" des Salonorchesters Albstadt in der Festhalle. Es begeisterte durch einen bunten Reigen von Melodien, wie sie in den Kaffeehäusern Wiens zu hören sind.

Durch den Zuwachs von Streichern ist das Orchester zusammen mit den Holzbläsern samt Saxofon, Akkordeon, Flügel und Schlagzeug ein ausgeglichener und farbiger Klangkörper. Als Multitalent erwies sich dabei Hubert Boniek, der nicht nur wie gewohnt humorvoll durchs Programm führte, sondern auch das Orchester leitete – anstelle des gesundheitlich angeschlagenen Dirigenten Werner Reuter. Bild vergrößern Das Rote Kreuz sorgte durch Dekoration und Bewirtung zudem für Kaffeehausstimmung. Den schwungvollen Auftakt bildete der Marsch "Hoch Heidecksburg" von Rudolf Herzer. Flott und elegant ging es mit dem Walzer "Wiener Bürger" von Carl Michael Ziehrer weiter.

Zuwachs hat das Salonorchester an den Streichinstrumenten bekommen – ein Gewinn, wie das schwungvolle Konzert in der Festhalle zeigte. Lieblich und geradezu einschmeichelnd erklang die "Humoresque" von Antonin Dvorak. Mit beschwingten Rhythmen ertönte die "Annenpolka" von Johann Strauß Sohn mit ihrem effektvollen Schluss. Ein stimmungsvoller, zu Herzen gehender Evergreen war "Caprifischer" von Gerhard Winkler.

Mit "Zigeunerliebe" erlebte das Publikum die Melodien und Rhythmen aus dieser Operette von Franz Léhar mal melancholisch sehnsuchtsvoll, mal quirlig schwungvoll und voller Walzerseligkeit. Ein besonderes Schmankerl war es, als die Managerin des Orchesters, Marianne Weber, zum Mikrofon griff und das echte Wienerlied "Heut’ kommen d’Engerln auf Urlaub nach Wien" sang. Mit dem "Chiantilied" kam nochmals ein Evergreen und beendete den ersten Teil des Konzerts.


Die Jugend vermag zu überraschen

Nach der Pause begeisterten die Mädchen der Abteilung Gymnastik und Tanz der DJK Ebingen Bild vergrößern im Alter von sieben bis 22 Jahren unter Leitung von Anna Schöllhorn, Svenja Swarovsky, Sophia und Isabel Kistermann die Gäste mit Tänzen und überraschten durch übungen mit Handgeräten der Gymnastik, mit denen sie auch an verschiedenen Wettkämpfen teilnehmen.

Der zweite Teil des Konzerts wurde mit dem Marsch "Unter dem Doppeladler" von Joseph Wagner flott eingeleitet, ehe mit dem Potpourri "Beim Ungarnwein" ein Reigen herrlicher Klänge von Franz Liszt ertönte. Mit "La Cumparsita" von Matos Rodriguez packte die Musiker das Tangofieber. Nach einer stimmungsvollen Einleitung erklang der Walzer "Donauwellen" von Josef Ivanaoiçi voll elegnanter Melodien und entzückendem Schwung.

Den "Ungarischen Tanz Nr. 5" von Johannes Brahms spielte das Orchester mit großem Eifer und Hingabe, denn mit diesem Stück ehrten sie ihren langjährigen Dirigenten Werner Reuter, zu dessen Lieblingsstücken es gehört. Danach sang Hubert Boniek noch das "Hobellied" nach einer Weise von Conradin Kreutzer, das zu einem beeindruckenden Wienerlied wurde. Und nun hieß es "Endspurt": Hinter diesem Titel versteckt sich ein Galopp von Willy Geisler. Für den überwältigenden Schlussapplaus gab es den "Fliegermarsch" von Hermann Dostal als Zugabe.



Der Zollernalbkurier vom.30.09.2014
"Herbstfest des VdK Onstmettingen "

Viel Musik und Auschmettinger Mundart
Herbstfest einmal anders: VdK Ortsverband lädt in das Hahn-Museum ein
Ein voll besetzter "Kasten" und ein Programm, das ankommt - das ist das Fazit von
"Mit Musik in den Herbst" des VdK-Ortsverband Onstmettingen.

Onstmettingen.
Bild vergrößern"Es ist seit vielen Jahren Tradition, dass wir im Herbst immer etwas für unsere, derzeit 70, Mitglieder machen", erzählt Vorsitzender Roland Nell. Weil das Interesse bei den Herbsttreffen nachgelassen habe, machten sich er und seine Ausschussmitglieder Gedanken. So kam man auf die Idee "Musik im Kasten". Ein Volltreffer.
   Den ersten Teil übernahm das Salonorchester Albstadt unter Leitung von Werner Reuter, durch dessen Programm führte Hubert Boniek. Schon beim Auftakt mit dem Reitermarsch, dem sich anschließenden "Münchner Kindl" oder einem Potpourri, die Musik war ganz nach dem Geschmack der Besucher. Das bekannte "Barkarole" fehlte ebenso wenig wie "Ungarisch" oder "Gold und Silber".
  Bei einer Onstmettinger Veranstaltung dieser Art darf Mundartdichter Eugen Conzelmann mit seinen Vorträgen nicht fehlen, auch er bekam viel Applaus.
  Den zweiten Teil nach der Pause bestritt das Oberschwäbische Alb-Duo Wöhrle mit vielen bekannten Weisen wie "El Cum-panjero", "Amboß-Polka" oder "Blue Moon". Tenor Gunnar Schierreich aus Pfeffingen brachte auch "The Rose" und "If I were a Carpenter" mit, ein Höhepunkt war das gemeinsame "Besame Mucho" von Duo und Solist.
  Am Ende eines für alle zufriedenen Abends dankte Roland Nell den Interpreten und den mithelfenden Mitgliedern vom Arbeitskreis Kasten.
   Horst Schweizer


Der Schwarzwälder Bote vom 28. 09.2014
"VdK Onstmettingen Mit Musik in den Herbst"


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Der Zollernalb Kurier vom 20. 05.2014 "25 Jahre Salonorchester"

Wie ein Stück Sahnetorte

Salonorchester feiert den 25. Geburtstag auf den Flügeln bunter Träume


Seit 25 Jahren begeistert das Ebinger Salonorchester mit gehobener Unterhaltungsmusik. Zum Jubiläumskonzert reichten die Musiker einen farbenfrohen Strauss musikalischer Glanzlichter

Ebingen. "Salonorchester, der Name zergeht auf der Zunge wie ein Stück Sachertorte oder Donauwelle", sagte Oberbürgermeister Dr. Jürgen Gneveckow sehr treffend in seiner Ansprache und hob die Ausnahmestellung des Ensembles in der Albstädter Orchesterlandschaft hervor: ein Salonorchester gäbe es nur einmal. Und sein Charme und seine Hingabe gingen zu Herzen.
Bild vergrößern    Tatsächlich spielt jeder der Musiker sein Instrument mit Leib und Seele. Allein die liebenswürdige Atmosphäre, die daraus erwächst, lohnt den Besuch eines Konzertes. Dass davon auch die Qualität des Dargebotenen profitiert, war unüberhörbar: Wärme und Lebensreife flössen am Sonntag in der Ebinger Festhalle wie durch Zauberhand durch alle vorgetragenen Stücke.    Eine Epoche blühte auf- die der Wiener Kaffeehausmusik. Ein Potpourri vom Operettenkönig Franz Lehár, die Toselli-Serenade, Barcarole von Jaques Offenbach aus dem 4. Akt der Oper „Hoffmanns Erzählungen", der Capri-Fischer, eine Perle reihte sich an die andere, bunt ausgeleuchtet, aber einfühlsam und differenziert interpretiert. Marianne Weber, Managerin und Initiatorin des Salonorchesters sang - tonal sicher und mit eleganter Note - Gerhard Jussenhovens "Man müsste noch mal 20 sein".
   Zwanzig sind die Tänzerinnen der Ballettschule Armin Weiss, die nun ihren großen Auftritt hatten, zwar noch nicht, dafür haben sie das Publikum zum Jubeln gebracht. Es war ein anrührendes Bild: oben auf der Bühne trippelten die jungen Elevinnen der Unter- und Mittelstufe herein, unten auf dem Orchesterpodium stellten die jung geblichenen Senioren des Salonorchesters ein musikalisches Gegenüber. Zu den durchsichtigen und zartschmelzenden Walzerklängen von "Künstlerleben" zogen die Mädchen anmutige Linien und Kreise aufs Parkett und schufen dieser für sich sprechenden Musik mit ihren Figuren eine reale Gestalt.
   Wunderschön präsentiert war auch das Pas de deux von Pauline Weiss und Pascal Scholz, die beiden sind elf und zwölf Jahre alt. Fast schon am Ende dieses Jubi läumskonzertes angelangt, würdigte Marianne Weber die mittlerweile 17-jährige Arbeit des Mannes, der die ganze Zeit die musikalischen Fäden gezogen und zusammengehalten hat: Werner Reuter, Stehgeiger, Dirigent und künstlerischer Leiter des Salonorchesters. "Bubenhaft frech, ein Musikus, der während des Spiels alles um sich herum vergisst", so hat ihn ein Albschreiber einmal umrissen.
   Das Salonorchester hielt für den Künstler mit der lyrischen Ausdruckskraft eine überraschung parat: Dr. Frieder Wegenast, ein ehemaliger Schüler Reuters, brachte mit seinem Horn ein Ständchen dar. Zwei schmissige Märsche setzten dann den endgültigen Schlusspunkt - zunächst erklang der Florentiner Marsch, danach der Fliegermarsch, letzterer bereits als Zugabe. "Machen sie auf dem Nachhauseweg nur einen Menschen glücklich", mit diesem Rat schickte Conferencier Hubert Boniek, der mit viel Humor und passenden Gedichten durch das Konzertprogramm moderiert hat, die Zuhörer in den Sonntagabend. Nach soviel beflügelnder Musik dürfte das nicht schwer gefallen sein.
   Sabine Miller





Der Schwarzwälder Bote am 18.11.2013

Straßberger Seniorennachmittag erneut gut besucht - Salonorchester sorgt mit Kaffeehausmusik für Wiener Flair

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Der Zollernalb Kurier am 03.05.2013

Zeit für Begegnungen ist ein kostbares Gut
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Der Schwarzwälder Bote am 03.05.2013

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Der Zollernalb Kurier am 20.11.2012
Zeit für Begegnungen ist ein kostbares Gut
Straßberger Seniorennachmittag erneut gut besucht - Salonorchester sorgt mit Kaffeehausmusik für Wiener Flair
Der Herbst hat Einzug gehalten. Wenn die Tage kürzer und die Nächte länger werden, freuen sich Straßbergs Senioren auf das alljährliche Zusammensein in der Schmeienhalle.

Straßberg.
Die Gemeinde und das DRK Straßberg haben wieder zu einem gemütlichen Miteinander eingeladen. Das Salonorchester Albstadt unter Leitung von Werner Reuter umrahmte mit "Wiener Kaffeemusik" diesen geselligen Nachmittag.
Bild vergrößern    Bereitschaftsführer Otto Appeler begrüßte die zahlreichen Gäste. "Es ist für mich ein Zeichen, dass es Ihnen in den vergangenen Jahren bei uns gefallen hat", so Otto Appeler. An der Feier nahmen auch Bürgermeister Manfred Bopp sowie Diakon Paul Gasser und Pfarrer Hans-Georg Erdmannsdörfer teil. Das Salonorchester Albstadt ist inzwischen ein fester Bestandteil der Feier und mit seinen gefühlvollen Klängen eine echte Bereicherung. Hervorgehoben wurde die gute Zusammenarbeit mit Lei- terin Dagmar Niedermeier und und dem Personal des Seniorenheimes St. Verena. Sie ermöglichen ihren Heimbewohnern jedes Jahr die Teilnahme an diesem Tag. Auch Bürgermeister Manfred Bopp freute sich über die große Resonanz und den Besuch. Sein Dank ging vor allen an das DRK für die Organisation. Das Altenwerk und das Seniorenheim Straßberg seien wichtige Einrichtungen der Gemeinde, würden doch viele ältere Mitbürger betreut. Er gab auch einen überblick zum kommunalen Geschehen. Es sei wichtig, dass der Bürger über die Entwicklung, die Maßnahmen und Entscheidungen der Verwaltung informiert werde. Zum Schluss stellte er seine beliebten Quiz-Fragen aus der langen Historie der Gemeinde. Eine dieser Fragen lautete: "Wann wurde das Rathaus von Straßberg gebaut und von wem?" Antwort: 1745 von Fürstäbtissin Maria Karolina von Königsegg Rotenfels.
   Pfarrer Hans-Georg Erdmannsdörfer überbrachte die Grußworte der beiden Kirchengemeinden und sprach ein geistliches Wort, passend zu diesem Nachmittag: Die Zeit, einander zu begegnen, um Verzeihung zu bitten, Gutes zu erzählen, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, für andere da zu sein, sich als treu zu erweisen, sich in der Krise zu bewähren, sich den anderen zu öffnen, zu besuchen, diese Zeit sei kostbar und habe ihre Grenzen.    Der Auftritt der Kindergartenkinder mit den Betreuerinnen Doris Weinhart, Sandra Flurschütz und Petra Lebherz wurde mit viel Beifall bedacht. Auch die Senio-rengymnastikgruppe, geleitet von Marlies Quade, überzeugte mit ih-*ren Tanzeinlagen. Demonstrierten die sportlichen Damen, wie man sich im Alter fit hält. Danach folgten Beiträge aus den eigenen Reihen von Rosemarie Maier, Siegfried Güntner und Heidi Wahl.
   Zum Abschluss erklang traditionell das "Seniorenlied" nach der Melodie "Wenn die bunten Fahnenwehen...".
  mb

Der Schwarzwälder Bote am 19.11.2012
Die richtige Antwort steht neben dem Rathauseingang
Straßbergs Gemeindeverwaltung und DRK-Ortsverein luden zum Seniorennachmittag in der Schmeienhalle ein
Von Maximilian Bantle
Straßberg. Zum Seniorennachmittag mit dem Salonorchester Albstadt hatten die Gemeinde Straßberg und der Straßberger Ortsverein des Roten Kreuzes eingeladen -und zahlreiche betagte Straßberger kamen. Bereitschaftsführer Otto Appeler hieß sie und andere Gäste wie die Ver- treter der Kirchengemeinden, Diakon Paul Gasser und Pfarrer Hans-Georg Erdmannsdörfer, sowie Dagmar Niedermeier und ihre Mitarbeiterinnen vom Seniorenheim St. Verena willkommen. Das große Publikumsinteresse nahm er als Indiz dafür, dass es den Senioren schon in den vergangenen Jahren gut beim DRK gefallen habe.
Bild vergrößern Auch Bürgermeister Manfred Bopp freute sich über die große Resonanz. Seinem Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr 2012 ließ er wie immer einige der beliebten Quizfragen zur Straßberger Geschichte folgen: Wann wurde das Rathaus von Straßberg gebaut und von wem? Antwort: 1745 von Maria Karolina von Königsegg-Rotenfels, der Fürstäbtissin des Damenstift Buchau. Wie kann man das wissen? Ganz einfach, es steht auf einem Schild am Rathauseingang.
Pfarrer Erdmannsdörfer sprach ein geistliches Wort, passend zum Nachmittag; er riet, »einander zu begegnen, um Verzeihung zu bitten, Gutes zu erzählen, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, für Andere da zu sein.« Die Kindergartenkinder tanzten einen Reigen und trugen Gedichte und Lieder vor, die von Marlies Quade geleitete Seniorengymnastikgruppe bot Tanzeinlagen, darunter eine zum Mitmachen, und die Senioren selbst warteten mit drei Beiträgen auf. Rosemarie Maier trug »Das gute Alter«, Siegfried Güntner die Geschichte »Es ist alles nur geliehen« von Heinz Schenk, dem Wirt des »Blauen Bock«, und Heidi Wahl ein selbstverfasstes Gedicht übers Reisen vor. Zum Schluss erklang traditionsgemäß das »Seniorenlied« nach der Melodie von »Wenn die bunten Fahnen wehen...« - die Instrumentalbegleitung steuerte das von Werner Reuter dirigierte Salonorchester bei, das die Gäste den ganzen Nachmittag mit Wiener Kaffeehausmusik unterhalten hatte.


Der Schwarzwälder Bote am 08.11.2011
Walzerseligkeit zum Kaffee
Salonorchester entführt sein Publikum nach Wien / Der Enkel als kleiner Gardeoffizier
Von Wilfried Groh
Albstadt-Ebingen. Volles Haus hatte das Salonorchester Albstadt bei seinem Herbstkonzert, und das trotz des schönen Wetters am verkaufsoffenen Sonntag, das viele für einen Bummel nutzten - kein Wunder, bei dem, was die Musiker boten.

Für Schwung und Charme ist das Salonorchester Albstadt ebenso bekannt, wie für die beliebten Melodien, wie sie sonst in Wiener Kaffeehäusern zu hören sind. In ein solches Riesen-Kaffeehaus hat das Team des TSV Ebingen um Heide-Rose Hauser die Festhalle am Sonntag mit liebevoller Dekoration verwandelt und bewirtete die Gäste mit Kaffee, Kuchen und Getränken, während das Salonorchester die Gäste unterhielt.
   Der musikalische Leiter Werner Reuter hatte nicht nur ein vielseitiges Programm der guten Unterhaltung ausgewählt, sondern begeisterte die vielen Zuhörer durch sein elegantes Auftreten als Stehgeiger. Humorvoll führte Hubert Boniek durchs Programm.
Bild vergrößern    Schon beim ersten Stück »Unterm Doppeladler« vom österreichischen Marschkönig Josef Franz Wagner erlebte das Publikum ein engagiert musizierendes Ensemble. In Querschnitt durch die Operette »Mariza« erklangen schwermütige Pusztaklänge, feurige Zigeunerweisen und einschmeichelnde Melodien, und mit einem der berühmtesten Wiener Lieder, dem Fiaker-Lied von Gustav Pick, nahm das Orchester seine Gäste auf eine Kutschfahrt in den Prater mit.
   Besonders schön ausgestaltet haben die Musiker das Lied »Adieu, mein kleiner Gardeoffizier« von Robert Stolz, bei dem die Managerin des Ensembles, Marianne Weber, zum Mikrofon griff. Einfühlsam vom Orchester begleitet, sang sie schwungvoll das Lied, während ihr Enkel Moritz Weber in schmucker Uniform als kleiner Gardeoffizier zackig salutierte und das Publikum begeistert mitklatschte. Mit, dem weltberühmten Tango »La Curnparsita« von Matos Rodriguez endete der erste Teil bravourös.
    Die »Traumtänzerle« des TSV Ebingen, Mädchen zwischen drei und acht Jahren, die Julia Vitulli und Lea Jerg trainieren, überbrückten die Pause mit ihrem erfrischend unbekümmerten »Körperteil-Blues«, bevor die »Little Dreamers« im Alter von etwa 16 bis 25 Jahren mit der kunstvollen Choreografle »Sky and Sand« zeigten, was sie bei Tanja Scherer und Maria Schultz gelernt haben.
   Eine preisverdächtige Leistung boten die »Traumtänzer« unter Leitung von Martina Ringle mit der Modern-Dance-Choreografie »Time After Time«, ehe das Konzert mit dem faszinierenden Stück »Granada« weiterging und das Salonorchester einen besonderen Leckerbissen servierte: die »Fledermaus-Quadrille«, die schönsten Melodien und Tänze aus der gleichnamigen Operette von Johann Strauß.
   Höhepunkt der Walzerseligkeit war der »Kaiser Walzer« von Johann Strauss, den das Salonorchester sehr differenziert und nuancenreich gestaltete. Eine sparinende Entdeckungstour mit herrlichen Evergreens war das Potpourri »Leichte Mischung« von Karl Wiedenfeld mit manchem solistischen Einsatz bis hin zur Pikkoloflöte.
   Der »Radetzki-Marsch« erklingt im grandiosen Finale, und das Publikum klatschte eifrig mit. Für den überwältigenden Schlussapplaus erntete es noch den »Fliegermarsch« von Hermann Dostal als Zugabe.


Der Zollernalb Kurier am 08.11.2011
Ein Hauch Wiener Gemütlichkeit
Herbstkonzert: Salonorchester verwandelt Festhalle in ein Kaffeehaus
Ein volles Haus hatte das Salonorchester Albstadt bei seinem Herbstkonzert. Mit Schwung und Charme begeisterte es mit beliebten Melodien, wie sie vor allem in den Wiener Kaffeehäusern zu hören sind.

Ebingen.
In ein solches Riesenkaffeehaus hat das Team des TSV Ebingen um Heide-Rose Hauser die Festhalle mit liebevoller Dekoration verwandelt und bewirtete die Gäste bestens.
  Der musikalische Leiter des Orchesters Werner Reuter hatte nicht nur ein vielseitiges Programm der guten Unterhaltung einstudiert, sondern begeisterte die vielen Zuhörer durch sein elegantes Auftreten als Stehgeiger. Auf humorvolle Weise führte Hubert Boniek durchs Programm. Schon beim ersten Stück "Unterm Doppeladler" von österreichs Marschkönig Josef Franz Wagner erlebte man ein engagiert musizierendes Ensemble. In einem Querschnitt durch die Operette "Mariza" erklangen schwermütige Pusztaklänge, feurige Zigeunerweisen und einschmeichelnde Melodien.
Bild vergrößern   Mit einem der berühmtesten Wiener Lieder, dem "Fiaker-Lied" von Gustav Pick, wurde man ganz stimmungsvoll auf eine Kutschfahrt in den Prater entführt. Wehmütig und sehnsuchtsvoll ertönte das "Vilja-Lied" aus der Operette "Die lustige Witwe" von Franz Lehàr. Eine besondere Ausgestaltung erfuhr das bekannte Lied "Adieu, mein kleiner Gardeoffizier" von Robert Stolz dadurch, dass die Managerin des Ensembles Marianne Weber den Gesangspart übernahm. Einfühlsam vom Orchester begleitet, sang sie schwungvoll das Lied, während ihr Enkel Moritz Weber in schmucker Uniform als kleiner Gar deoffizier zackig agierte. Und das Publikum klatschte begeistert mit.
  Mit dem weltberühmten Tango "La Cumparsita" von Matos Rodriguez endete der erste Teil bravourös. In der Pause gab es eine Tanzeinlage vom TSV Ebingen. Die "Traumtänzerle", Mädchen zwischen drei und acht Jahren, von Julia Vitulli und Lea Jerg trainiert, tanzten erfrischend unbekümmert ihren "Körperteil-Blues". Die "Little Dreamers" im Alter von etwa 16 bis 25 Jahren zeigten mit der kunstvollen Choreografle "Sky and Sand", was sie bei Tanja Scherer und Maria Schultz gelernt haben. Eine preisverdächtige Leistung boten die "Traumtänzer" unter Leitung von Martina Ringle mit der Modern-Dance-Choreografie "Time after Time".   Der zweite Teil des Konzerts wurde mit dem faszinierenden Stück "Granada" von Agustin Lara eröffnet, ehe die "Flederrnaus-Quadrille" die schönsten Melodien und Tänze aus der gleichnamigen Operette von Johann Strauß in einer gelungenen Mischung brachte. Höhepunkt der Walzerseligkeit war der "Kaiser Walzer" von Johann Strauß, den das Salonorchester sehr differenziert und nuancenreich gestaltete.
  Eine spannende Entdeckungstour auf herrliche Evergreens war das Potpourri "Leichte Mischung" von Karl Wiedenfeld Dabei gab es manchen solistischen Einsatz bis hin zur Piccoloflöte.Der "Radetzki-Marsch" bildete ein grandioses Finale, bei dem das Publikum eifrig mitklatschte. Für den überwältigenden Schlussapplaus gab es noch den "Fliegermarsch" von Hermann Dostal als Zugabe.

Wilfried Groh
Der Schwarzwälder Bote am 24.03.2011

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Der Zollernalb Kurier am 22.03.2011

Tieringen

Der Schwarzwälder Bote am 31.01.2011

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Der Zollern-Alb-Kurier 30.03.10

Festhalle

Hier geht's zur Fotogalerie vom Frühjahrskonzert 2010

Der Zollern-Alb-Kurier 23.03.10
Mit Stil und Charme in den Lenz
Salonorchester musiziert zu Gunsten der "Schloss-Scheuer"
Den Frühling in die Herzen holten die blumig dekorierte Festhalle und die Musiker des Salonorchesters Albstadt. Bei Kaffeehausmusik erlebten die annähernd 200 Besucher vergnügliche Stunden.

Lautlingen.
Es begann im letzten Jahr. Beim Jahreskonzert des Salonorchesters bedienten die Mitglieder des Arbeitskreises Schlossscheuer.
kleines BildSozusagen als Gegenleistung boten die Musiker an, sich mit ihrer Kaffeehausmusik auch einmal in Lautlingen hören zu lassen. Natürlich stimmte der Arbeitskreis sofort zu, kann er doch jeden Euro für die Sanierung der Schlossscheuer gut gebrauchen.    Also machten sich die Vereinsmitglieder daran, die Lautlinger Turn- und Festhalle frühlingshaft zu dekorieren. Nicht schlecht staunten sie, als bereits zur Hallenöffnung eine erkleckliche Anzahl Zuhörer Einlass begehrte. Arbeitskreisvorsitzende und Ortsvorsteherin Juliane Gärtner war "total überrascht und begeistert von der Riesenresonanz."    Einerseits führte sie das auf das tolle Miteinander der Vereinsmitglieder und Lautlinger Bürger an sich zurück, andererseits sorge das Salonorchester einfach dafür, dass der Frühling auch in die Herzen Einzug nähme.
kleines Bild Nicht zuletzt sorgten die mit "Liebe und Herz" gebackenen Kuchen für das perfekte Kaffeehausgefühl.
   Geiger und Conferencier Hubert Boniek führte durch das abwechslungsreiche Programm.Vom Marsch über Wiener Lieder,Walzer, Bolero, Polkas reichte dasRepertoire bis zum Tango. Vermutlich der eher mäßigen Tonanlage zu verdanken war, dass der Gesang - passend zur alten Musik - wie von einer Schellackplatte klang. Juliane Gärtner bedankte sich beim Salonorchester, insbesondere bei der Managerin Marianne Weber und dem musikalischen Leiter Werner Reuter für den gelungenen Nachmittag. Nicht zuletzt diene die Sanierung des Bürgerhauses nicht nur den Lautlingern, sondern ganz Albstadt.

   Torsten Pohling


Der Zollern-Alb-Kurier 18.05.09
Melodien verbinden die Generationen
Konzert zum Jubiläum: Das Salonorchester feiert Geburtstag - mit einem Fest der besonderen Art
Die Damen im langen Kleid, die Herren stilecht im Frack, mit leuchtend rotem Einstecktuch und Fliege. Dazu: lieb gewonnene Melodien von einst. Herzlichen Glückwunsch, Salonorchester!

Ebingen
. Denn Albstadts außergewöhnlichstes musikalisches Ensemble gibt es seit genau 20 Jahren. Selbstverständlich, dass dieser hohe Jubeltag mit einem feinen Konzert begangen wurde, präsentiert vom ZOLLERN-ALB-KURIER.
   Nanu, dachte sich bestimmt so mancher am Sonntagnachmittag, der an der Ebinger Festhalle vorbei flanierte. Denn die Menschenmassen, die im Festtagsgewand um Einlass baten, wollten nicht enden. Das Salonorchester Albstadt, vor zwei Jahrzehnten auf Initiative von Marianne Weber entstanden, hat viele Wegbegleiter. Und viele davon kamen in die Festhalle, um etwas Kaffeehausluft zu schnuppern. Mit allem, was dazu gehörte: Es fehlte nicht einmal der Duft von Caf6 au lait, Erdbeerkuchen oder selbst gebackenem Bienenstich.Bild vergrößern Meisterhaften Tanz gab es obendrein, und zwar von den jungen Elevinnen der Ballettschule Armin Weiß.
   Die Besucher wurden nicht enttäuscht. Usambaraveilchen, die floralen Begleiter durch die 60er und 70er Jahre, auf den Tischen, ein liebevoll arrangiertes musikalisches Programm, nicht weniger bunt, und bekannte Melodien, die einst vielleicht bei dem einen oder anderen von der Schellackplatte ins heimische Wohnzimmer geklungen waren. Man dachte an die behagliche Stimmung eines Heinz-Rühmann-Films, an feine Tanztee-Mittage oder den ersten Käfer, an frühe Italienurlaube oder eben daran, wo man die beliebten alten Klassiker immer gehört hatte. Da wippten die Fußspitzen von allein. Das Salonorchester brachte mit Charme, Freude und Esprit die Generatkrtieri zusammen. Denn schöne Melodien, das zeigte sich auf wunderbare Weise, kennen keine Altersgrenzen - egal ob Mozarts "Kleine Nachtmusik", das fröhliche "Chianti-Lied", der schmissige Radetzky-Marsch oder "Man müsste noch mal 20 sein", das Marianne Weber sang.
   Wie gut das Salonorchester von der Qualität her mit seinen ambitionierten Mitgliedern ist, steht außer Frage. Auch, dass die eher älteren Musiker mit so viel Herz agieren, dass einem Selbiges höchstpersönlich aufgeht. Diesen Aspekt lobte auch Juliane Gärtner, die bei diesem Konzert den Oberbürgermeister vertrat. Ihr Arbeitskreis Schloss-Scheuer war obendrein involviert, indem er für das leibliche Wohl sorgte. Die Musiker selbst, egal ob der Leiter Werner Reuter, Hubert Boniek, Conferencier der alten Schule, oder Initiatorin Marianne Weber, die sogar ein Ständchen bekam: Alle freuten sich so augenscheinlich und herzlich über ihre Gäste, dass diese zum nächsten Konzert bestimmt wieder kommen. Zu Bienenstich und Erdbeerkuchen.
Katja Weiger-Schick